NEUGIERIG? – Wir bilden aus!

Bei uns können junge, aufgeschlossene Menschen jedes Jahr zum 01. August in einen Beruf
mit XXL-Aussichten starten.
Wir bilden aus:
Industriekaufleute – mit Abschluss Fachhochschul- oder Hochschulreife
Wenn Ihnen S zu wenig ist und M zu mittelmäßig, dann bewerben Sie sich XXschnell !

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen
Bewerbungsunterlagen an:

WIRUS Fenster GmbH & Co. KG
Tobias Schmits – Ausbildungsleiter
Westenholzer Str. 98
33397 Rietberg-Mastholte

Telefon: 02944/983-251 · Fax: 02944/983-296
E-Mail: t.schmits@wirus-fenster.de

Eine abwechslungsreiche Ausbildung mit spannenden Aufgaben in einem tollen Betriebsklima.

In diesem einen Satz resümiert Sören Hilgers seine Zeit bei der WIRUS Fenster GmbH & Co. KG
in Rietberg-Mastholte. Im November 2022, kurz vor Abschluss seiner Ausbildung zum Industriekaufmann, hat er uns im Interview seine Erfahrungen ausführlich geschildert.

Herr Hilgers, wann haben Sie Ihre Ausbildung zum Industriekaufmann begonnen und war es Ihr Wunschberuf?

Nach dem Abitur, das ich am Gymnasium in Lippstadt gemacht habe, habe ich meine Ausbildung am 01. August 2020 hier im Unternehmen begonnen. Aber schon während der Schulzeit stand für mich fest, dass ich meine berufliche Zukunft im kaufmännischen Bereich sehe. Ich habe mich dann über die verschiedenen kaufmännischen Ausbildungswege informiert und dazu entschlossen, den Beruf des Industriekaufmanns zu erlernen.

Weshalb haben Sie sich bei WIRUS beworben?

Das war im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend – ich wohne in Westenholz.
Daher kannte ich das Unternehmen und habe auch Freunde und Bekannte, die hier arbeiten und mir WIRUS als Ausbildungsbetrieb empfohlen haben.
Außerdem konnte ich während meiner Schulzeit als Ferienjobber hier im Betrieb einen Blick „hinter die Kulissen“ werfen.
Das gute Betriebsklima, der kollegiale Umgang miteinander und die angenehme Arbeitsatmosphäre waren für mich weitere gute Argumente, um mich bei WIRUS um die Ausbildungsstelle zu bewerben. Darüber hinaus denke ich, dass die Größe eines mittelständischen Unternehmens wie WIRUS es ist, die idealen und noch überschaubaren Strukturen für Berufsstarter bietet.

Wie haben Sie die Bewerbungsphase erlebt?

Zunächst habe ich meine schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen per E-Mail eingereicht. Die Eingangsbestätigung habe ich umgehend erhalten. Einige Zeit später kam die Einladung zu einem persönlichen Gespräch.
Nach dem Vorstellungsgespräch ging dann alles ganz schnell, bis zur Zusage und Unterzeichnung des Ausbildungsvertrags.

Wie haben Sie den ersten Tag im Unternehmen erlebt?

Nach der Begrüßung am ersten Tag haben wir mit allen Auszubildenden – in meinem Jahrgang sind es vier – und dem Ausbilder einen Rundgang durch das gesamte Unternehmen gemacht. Wir haben in alle Abteilungen hineingeschnuppert und wurden von den Mitarbeitenden persönlich begrüßt – und zwar auf Augenhöhe, als neue Kolleginnen und Kollegen. Der höfliche und respektvolle Umgang miteinander hat mich gleich am ersten Tag beeindruckt.

Von der Schule in das Arbeitsleben – war das eine große Umstellung?

Ja – aber im positiven Sinn. Alles ist neu und sehr spannend. Man hat viele Kolleginnen und Kollegen unterschiedlichen Alters, während es in der Schule gleichaltrige Klassenkameradinnen und -kameraden sind. Vom Erfahrungsschatz der langjährigen Mitarbeitenden lernt man enorm viel.
Was die Freizeit betrifft, kann man im Gegensatz zur Schule viel besser planen.
Feierabend ist Feierabend und keine Hausaufgaben. Urlaubszeiten sind flexibel – auch mal ein oder zwei Tage zwischendurch und unabhängig von den Schulferien. Auch finanziell ist man natürlich unabhängiger durch das eigene Einkommen.

Ganz ohne Schule geht es aber auch in der Ausbildung nicht. Wie läuft das genau ab?

Die Berufsschulzeiten sind in Blöcke aufgeteilt. Während der 2,5 Jahre dauernden Ausbildung gibt es fünf Blöcke von jeweils zwei Monaten Berufsschulzeit am Stück. Während des Blockunterrichts arbeitet man nicht im Ausbildungsbetrieb. Man kann sich also voll und ganz auf die Berufsschule konzentrieren.
Neben allgemeinen Schulfächern wie Sport und Religion liegt der Schwerpunkt auf den volks- und betriebswirtschaftlich basierten Fächern wie Geschäftsprozesse sowie Wirtschaft und Soziales.
Dabei ist mir immer wieder positiv aufgefallen, dass sich nicht nur die Theorie aus der Schule bei WIRUS in der Praxis anwenden lässt, sondern auch umgekehrt. Vieles was ich im Unternehmen gelernt habe, fand sich genauso in der Theorie wieder. Zudem erhält man bei WIRUS gute Unterstützung, wenn man für die Schule was tun muss. Beispielsweise ist es in Absprache möglich, sich auch während der Arbeitszeiten auf Prüfungen vorzubereiten.

Sie sind jetzt im letzten Ausbildungsjahr. Haben Sie sich die Ausbildung so vorgestellt?

Ja, jedenfalls habe ich mir das so gewünscht. Man hat hier wirklich einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag, lernt sehr viel und ist voll im Tagesgeschäft integriert.
Meine Erwartungen an eine anspruchsvolle Ausbildung haben sich absolut erfüllt.

Gibt es Dinge, die Ihnen besonders gut gefallen haben oder besonders fordernd waren?

Im Verkauf hat mir der direkte Kontakt mit den Kunden sehr gut gefallen und die Herausforderung, den verschiedensten Kundenwünschen gerecht zu werden. Auch das Team in der Abteilung ist toll. Aber im Grunde habe ich in allen Abteilungen gerne gearbeitet – ob Einkauf, Buchhaltung oder Kundendienst. Die logistischen Prozesse im Versand waren für mich nicht nur spannend, manchmal auch herausfordernd.

Welche Talente sollten junge Menschen für eine Ausbildung bei WIRUS mitbringen?

Ein kaufmännisches Grundinteresse muss natürlich vorhanden sein. Und Kommunikationsfähigkeit. Man sollte offen sein, keine Angst haben, sich mit Menschen auseinanderzusetzen und Herausforderungen auf sich zukommen lassen können – denke ich.

Was wünschen Sie sich für Ihre berufliche Zukunft?

Zunächst wünsche ich mir natürlich ein gutes Ergebnis für meine Abschlussprüfung.
Danach möchte ich zum Sommersemester 2023 mein BWL-Studium starten und von zuhause
ausziehen – vielleicht in eine Studenten-WG.

Lesen Sie hier ein weiteres Gespräch mit einem unserer ehemaligen Auszubildenden und erfahren Sie mehr über WIRUS als Ausbildungsbetrieb.

Ausbildung mit XXL-Anspruch bei WIRUS Fenster

Der Start ins Berufsleben wird begleitet von vielen Fragen und der Entscheidung, welcher Beruf und welcher Ausbildungsbetrieb der richtige ist. Niklas Hagemeier begann am 01. August 2016 seine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der WIRUS Fenster GmbH & Co. KG in Rietberg-Mastholte. Gut 14 Monate danach hat er uns im Interview seine Erfahrungen geschildert. Heute arbeitet Herr Hagemeier sehr erfolgreich als Kundenberater in unserem Vertriebsinnendienst.

Herr Hagemeier, warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Industriekaufmann entschieden?
Ich habe vorher am Gymnasium in Lippstadt mein Abi gemacht und wollte danach nicht gleich studieren. Kaufmännische Themen haben mich schon immer interessiert und in der Schule wurde der Beruf des Industriekaufmanns auch vorgestellt. Für die Ausbildung habe ich mich hauptsächlich entschieden, weil es ein Beruf mit sehr vielen verschiedenen Aufgabengebieten ist, die man kennen lernt und dadurch seine persönlichen Interessen und Stärken ganz genau herausfinden kann.

Warum haben Sie sich bei WIRUS Fenster beworben?
Da ich aus Rietberg-Mastholte komme, kannte ich das Unternehmen und habe auch Bekannte, die hier arbeiten und schon vor mir ihre Ausbildung hier gemacht haben. WIRUS Fenster hat einen sehr guten Ruf. Zusätzlich habe ich mich auf der Berufemesse in Rietberg informiert und nach meinem Praktikum hier stand fest – WIRUS ist es. Zum Glück haben die mich dann auch genommen … (lacht).

Was haben Sie von Ihrer Ausbildung speziell bei WIRUS Fenster erwartet und haben sich Ihre Vorstellungen bisher erfüllt?
Auch wenn ich mir eigentlich sicher war, habe ich gehofft, dass ich mich hier wohl fühle und mir die Arbeit Spaß macht. Das hat sich erfüllt. Wir haben hier ein tolles Betriebsklima. Ich bin voll im Tagesgeschäft integriert und es kommt keine Langeweile auf. Nach und nach lerne ich hier alle Abteilungen kennen und im letzten Jahr habe ich sogar schon mehrere Urlaubsvertretungen machen dürfen. Das war eine echte Bestätigung für mich.

Welche Abteilungen haben Sie bisher kennen gelernt und was hat Ihnen besonders gut gefallen?
Man ist hier während der Ausbildung nie lange in einer Abteilung und lernt sehr viel. Bisher war ich schon in vier Abteilungen. Im Verkauf hat mir der direkte Kontakt mit den Kunden gut gefallen, im Versand fand ich die logistischen Abläufe sehr spannend, im Einkauf war es interessant alles über die Herkunft von Material und Halbzeugen zu erfahren und im Kundendienst fand ich es beeindruckend, wie mit dem richtigen Vorgehen Probleme gelöst werden, wenn mal etwas schief gelaufen ist. Aber am besten finde ich es, dass alles mit allem zusammenhängt – die Verknüpfungen der Abteilungen und dass man weiß, wovon man spricht, was man tut. Deshalb ist es auch von Vorteil, dass man zuerst alle Fertigungsabläufe in der Produktion kennen lernt.

Was macht WIRUS Fenster zu einem guten Ausbildungsbetrieb?
Die Betreuung während der Ausbildung ist hier super. Bei Fragen kann man jeden fragen – ob Kollegen oder Chefetage. Bei der Prüfungsvorbereitung bekommen wir Unterstützung. Auch gegenseitig helfen sich die Auszubildenden gerne weiter. In den Pausen stehen uns Kicker und Darts zur Verfügung. Auf dem firmeneigenen Volleyballfeld punkten nicht nur wir, sondern auch „alte Hasen“ und der Betriebsleiter. Wir werden „auf Augenhöhe“ ausgebildet und als Kollegen wahrgenommen. Der Umgang untereinander und auch mit Kunden und Lieferanten ist immer höflich und respektvoll, so dass ich wirklich jeden Tag gerne arbeiten gehe. Das gehört bei WIRUS Fenster zum so genannten „XXL-Anspruch“. Wir meinen damit eine Unternehmenskultur, die wir alle gemeinsam gestalten und natürlich auch den Anspruch immer 100 % Qualität und 100 % Service zu erreichen.

Welche Tipps haben Sie für alle, die sich auch für eine Ausbildung bei WIRUS Fenster interessieren?
Das Abitur ist Voraussetzung und man sollte sich sicher sein, dass einem die kaufmännischen Themen liegen. Ein Praktikum vorab ist also zu empfehlen.

Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?
Meine Ausbildung dauert insgesamt 2,5 Jahre, die möchte ich natürlich erstmal erfolgreich abschließen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, nach der Ausbildung hier im Unternehmen zu bleiben und später ein berufsbegleitendes Studium zu machen.