Das Sicherheitsglas. Neben der patentierten Beschlagbefestigung, den technisch ausgereiften Schließmechaniken und der hochwertigen Verarbeitung eines WIRUS Fensters, ist es das Sicherheitsglas, das einen Einbruchsversuch wirksam vereitelt.
Diese, mit einer zähelastischen, transparenten Folie verklebten Gläser zerbrechen bei einem Zerstörungsversuch nicht, da bei Gewalteinwirkung von außen die Glassplitter auf der Folie haften bleiben. Dieses Fertigungsprinzip verhindert, dass von außen eine Durchgreiföffnung geschaffen werden kann. Mit der Höhe der Widerstandsklasse steigt auch die Anzahl der eingesetzen Folien.
Die Fenstegriffe. Ist die serienmäßige Ausstattung schon sicher, gibt es immer noch eine Möglichkeit, sicher noch sicherer zu machen. Zum Beispiel mit dem Fenstegriff Secustik mit Sicherheitsgetriebe (a) oder dem abschließbaren Fenstergriff (b). Bei diesen Griffen werden durch das Absperren Griff und Beschlag in den einzelnen Sicherheitsschließstellen arretiert.
Der abschließbare Fenstergriff widersteht zusätzlich einer Krafteinwirkung von 100 Nm. Eine Betätigung des Griffs, bei zerstörtem Glas per
Durchgreifen nach innen, ist nicht möglich.
Die Pilzkopfverriegelung. Werden die Fenster ordnungsgemäß verriegelt, verkrallen sich Pilzzapfen und Sicherheitsschließblech ineinander. Diese Mechanik verhindert auf perfekte Weise einen möglichen Aushebelversuch des Fensters. Mit der Höhe der Widerstandsklasse eines Fensters steigt auch die Anzahl der Schließstellen.
Der Aufbohrschutz. Aus gehärtetem Stahlblech gefertigt, wird der Aufbohrschutz hinter dem Getriebe fixiert. Diese Maßnahme verhindert beim Durchbohren des Flügels von außen den direkten Zugriff mit Einbruchswerkzeug auf das Getriebe des Fenstergriffs.



