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Wie das in Euro und Cent aussieht, zeigt das folgenden Rechenbeispiel:

Einfamilienhaus mit Ø 30 m² Glasfläche, 0,75 Euro/Liter Heizöl.
Die Um­stel­lung von:
-Einfachglas (5,8 W/m²K) auf Wärme­schutz­glas (1,1 W/m²K)
= 1.692 l Heizöl oder Euro 1.269,-
-Einfachglas (5,8 W/m²K) auf Hoch­wär­me­schutz­glas (0,7 W/m²K) = 1.836 l Heizöl oder Euro 1.377,-
-Isolierglas (3,0 W/m²K) auf Wärme­schutz­glas (1,1 W/m²K)
= 684 l Heiz­öl oder Euro 513,-
-Isolierglas (3,0 W/m²K) auf Hoch­wärme­schutz­­glas (0,7 W/m²K) = 828 l Heizöl oder Euro 621,-

Den Energieverbrauch senken, Geld sparen und vom Staat unterstützt werden, das ist ein Angebot, das man nutzen sollte. Der Einbau neuer energiesparender Fenster wird seit Juni 2006 im CO2-Gebäudesanie­rungs­programm – ein Programm für alle, die lediglich einzelne energiesparende Maß­nah­men durchführen wollen – gefördert.

Podcast Klimaschutz mit Durchblick

Wer rechnet, renoviert jetzt. Der Staat hilft dabei! Wer mit wirksamen Maßnahmen den Ener­gieverbrauch senkt, kann mit staatlicher Un­ter­stützung rechnen. Über die KfW Förder­bank stehen Kreditprogramme für die Reno­vierung und Moder­nisierung zur Verfü­gung. Über eine Bezuschus­sung durch den Bund, kann die KfW günstigere Konditi­o­nen als normale Banken bieten. In der Regel werden die Zinssätze für mindestens 5 oder 10 Jahre festgeschrieben. Eine vorzeitige Rück­zahlung, ohne zusätzliche Gebühren, ist zu jeder Zeit möglich.

Aber: Die KfW vergibt keine Darlehen an Privatpersonen. Wer die Fördermittel in Anspruch nehmen will, muss das über die Hausbank beantragen. Ausführliche und aktuelle Informationen über alle För­der­­programme erhält man unter: www.kfw.de

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